TIMBERFARM KUNDENREISE NACH PANAMA

Die Investoren- und Kundenreise von TIMBERFARM hat mittlerweile schon Tradition. Seit 2012 organisiert Geschäftsführer Maximilian Breidenstein diese Fahrt, um seinen Kunden nicht nur die zahlreichen Standorte des Unternehmens in dem zentralamerikanischen Land, sondern auch die Schönheit und Kultur Panamas näher zu bringen. Auch in diesem Jahr hat das TIMBERFARM-Team ein ausgiebiges Programm für die Mitreisenden vorbereitet. Aus diesem Grund hier nun eine Zusammenfassung darüber, was die Anleger von TIMBERFARM in Panama erlebt haben.

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Anleger bestaunen Panama

Nachdem alle Teilnehmer gut im Global-Hotel, direkt gegenüber des Verwaltungssitzes der TIMBERFARM GmbH, angekommen waren, wurden sie am Samstag mit der für Panama verantwortlichen Geschäftsführung bekannt gemacht. Hier gab Geschäftsführer Maximilian Breidenstein den Gästen einen Überblick über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von TIMBERFARM. Auch der Chief-Operations-Officer Ricardo Fernandez wandte sich mit einer Rundumschau der hiesigen Aktivitäten an die gespannten Gäste.

Nach dem Einstieg besuchte die Reisegruppe dann das von dem bekannten amerikanischen Architekten Frank Gehry entworfene BioMuseo auf der Amador-Landzunge. Hier bot sich der Gruppe die Möglichkeit die beeindruckenden Konstruktionen zu bestaunen und sich mit der unglaublichen Artenvielfalt Panamas vertraut zu machen.

Im Anschluss an diese Attraktion begab man sich zum weltweit bekannten Panama-Kanal und den gigantischen Miraflores-Schleusen. In dem hier angegliederten Besucherzentrum bekamen die Gäste einen Einblick in die Funktionsweise der riesigen Schleuse. Die hier durchgeführte Präzisionsarbeit beim Schleusen riesiger Schiffe verschlug dem ein oder anderem die Sprache.

Den Tag ließ die Gruppe am Abend in der wunderschönen Altstadt von Panama City, auch Casco Viejo genannt, ausklingen. Auf dem Dach des Casa-Panama-Hotels bot sich den Anwesenden ein atemberaubender  Ausblick auf das Weltkulturerbe.

Besichtigung der TIMBERFARM-Plantagen

Am zweiten Tag ging es dann mit dem Bus früh in Richtung Panama-Ost. In der Provinz Darien legt TIMBERFARM bereits seit 2016 Kautschukplantagen der PANARUBBER-Serie an und bewirtschaftet diese. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Chepo, wo derzeit die Gran-Piedra-Kautschukfabrikkurz vor der Eröffnung steht, konnte es in Meteti mit der Besichtigung der Kautschukjahrgänge 2017 und 2018 losgehen. Hier wurde den zahlreichen anwesenden Gesellschaftern auch eine Menge an interessanten Informationen zu der Entwicklung der Plantagen vermittelt.

Am folgenden Tag ging es dann nach Panama-West in die Provinz Veraguas. Hier betreibt TIMBERFARM rund um die Provinzhauptstadt Santiago seit 2011 insgesamt 20 Kautschukplantagen. Vor der Besichtigung dieser Plantagen ging es für die Reisenden an diesem Tag aber zunächst in das Gamboa-Regenwald-Resort, wo die Reisegruppe für eine Zeit lang einfach die unvergleichliche Regenwald-Atmosphäre genoss.

Dienstag war es dann Zeit für die Gäste den kompletten Kreislauf des Kautschukgeschäfts kennenzulernen. Den Anlegern wurden alle Prozesse präsentiert, angefangen bei der Pflanzenproduktion über die Bewirtschaftung bis hin zur Ernte und Verarbeitung. Neben der TIMBERFARM-Baumschule, in der jährlich 300.000 neue Kautschukbäume gezüchtet werden, besuchten die Gäste auch jene Kautschukplantagen, auf denen sie Bestände besitzen. Am Mittwoch ging es nach fünf Tagen für die Reisegruppe zurück in die Heimat, wobei einige Gäste gern noch ein paar Tage an ihren Aufenthalt dranhängten.

Panama erstmals bei Fußball-WM dabei

Dem mittelamerikanischen Land, in dem Timberfarm seine Plantagen betreibt, ist eine echte Sensation gelungen. Zum allerersten Mal in der Geschichte der Fußballweltmeisterschaften hat Panama sich für die Teilnahme an dem sportlichen Ereignis qualifiziert.

Wie es zur Qualifikation des Karibikstaates kam und welcher Gegner diese ermöglichte, erfahren Sie bei Spiegel Online.

Gebühren für Panamakanal ändern sich

“New toll structure” – hinter diesem Begriff steckt die Ankündigung der Betreiber des weltberühmten Panamakanals, dessen Passiergebühren zu erhöhen. Mittels LPG und LNG betriebene Wasserfahrzeuge würden bald mehr Geld für die Durchfahrt bezahlen, Containerschiffe weniger. Mehr Infos dazu: